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Der Professor der Philosophie Marcello Clerici (Pasquale Fortunato / Jean Louis Trintignant) hat einen Schuldkomplex, seit er als Dreizehnjähriger auf den Chauffeur Lino (Pierre Clémenti) schoß, der ihn zu verführen versuchte. Im Glauben, ihn getötet zu haben, leidet er an einem zwanghaften Drang zur Anpassung. 1938 ist Clerici ein überzeugter Faschist geworden und wird vom Geheimdienst beauftragt, seinen ehemaligen Professor Quadri (Enzo Tarascio) zu töten, der jetzt als Antifaschist in Paris lebt, und fährt zu diesem Zweck mit seiner Frau Giulia (Stefania Sandrelli) nach Frankreich. Aber Giulia befreundet sich mit Quadris Ehefrau Anna (Dominique Sanda), und Clerici bekommt Skrupel, hilft Anna nach der Ermordung Quadris aber nicht zu überleben. Nach der Zerschlagung des Faschismus entdeckt Clerici Lino und prangert ihn als den Mörder der Quadris an...
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