DAS LICHT DER SCHWARZEN KERZE
DATEN
DDR 1972

BUCH & DREHBUCH
Wolfgang Held

REGIE
Peter Hagen
KAMERA
Rolf Sohre

MUSIK
Walter Kubiczek

DARSTELLER und ROLLEN
INHALT
Mitten in der Wüste liegt die Oase El Paraiso, ein Strafgefangenenlager in der spanischen Kolonie Rio de Oro an der Westküste Afrikas. Juan Menuda ist der "Herrscher" über das Paradies. Der Sträfling Nummer 602 Gunnar Jörensen, mit wirklichem Namen Fred Laurenz, will sich der Macht Menudas nicht beugen und versucht erfolglos zu fliehen, denn er hat wichtige Informationen über Deutschlands neueste Geheimwaffe. Krakmeyer und Holz von der Gestapo sowie Salazan vom Geheimdienst Spaniens haben ihn inzwischen gefunden und lassen ihn per Flugzeug abholen, doch Fred kann abspringen und schlägt sich durch die Wüste, bis er eine Karawane trifft, die ihn in den nächsten Ort mitnimmt. Hier wird er von Holland, einem Legionär, überwältigt, kann aber mit einem Laster fliehen. Unterwegs trifft er Monique, die zu einer Gruppe Geologen gehört, und beginnt mit ihr eine Affäre. Was er nicht weiß: Sie ist der "Teufel", die Superwaffe von Spaniens Geheimdienst. Holland, der inzwischen die Wahrheit kennt, versucht, Fred zu warnen, aber vergeblich. Monique fliegt mit Fred nach Oran, das Flugzeug muß aber in Mansura zwischenlanden. Hier erfährt Fred, wer Monique wirklich ist, überwältigt sie und flieht nach Algier. Derweil haben sich Krakmeyer, Holz und Salazan per Schiff nach Oran begeben, um Fred in Empfang zu nehmen. Sie erfahren, wohin er sich gewandt hat, folgen ihm und stellen ihm eine Falle...