DER NEUNTE TAG
DATEN
Deutschland / Luxemburg /
Tschechische Republik 2004

BUCH
Jean Bernard

DREHBUCH
Eberhard Görner
Andreas Pflüger

REGIE
Volker Schlöndorff

PRODUKTION
Jürgen Haase
Jakob Hausmann
Benigna von Keyserlingk

KAMERA
Tomas Erhart
MUSIK
Alfred Shnitke

DARSTELLER
Ulrich Matthes
Bibiana Beglau
Germain Wagner
August Diehl
Hilmar Thate
Jean-Paul Raths
Ivan Jirík
Karel Hromadka
Miroslav Sichmann
Adolf Filip
Vladimir Fiser
Peter Varga
Petr Janis
Zdenek Pechácek
Vaclav Kratky
INHALT
Abbé Henri Cremer (Ulrich Matthes) sitzt unter unmenschlichen Bedingungen im Pfarrerblock des Konzentrationslagers Dachau ein. Als er plötzlich entlassen und zurück nach Luxemburg zu seiner Familie geschickt wird, glaubt er, dem sicheren Tod entkommen zu sein. Doch das Glück währt nicht lange: Untersturmführer Gebhardt (August Diehl) eröffnet ihm, daß er den Bischof Philippe von Luxemburg (Hilmar Thate) in neun Tagen dazu bringen soll, mit den Nationalsozialisten zu kollaborieren. Gelingt ihm dies nicht, muß er in das KZ zurückkehren. Ein Fluchtversuch würde für seine Familie sowie die anderen in Dachau inhaftierten Geistlichen den Tod bedeuten. Zwischen den beiden Männern entspannt sich ein erbittertes Duell. Cremers Glauben wird auf eine harte Probe gestellt: Kann sein Gewissen der Versuchung standhalten?
Deutscher Filmpreis
ARI HANTKE (Ausstattung) (Gold)