ICH WAR NEUNZEHN
DATEN
DDR 1968

AUTOBIOGRAPHIE
Konrad Wolf

DREHBUCH
Wolfgang Kohlhaase
Konrad Wolf

REGIE
Konrad Wolf

KAMERA
Werner Bergmann
DARSTELLER
Jaecki Schwarz
Vasili Livanov
Aleksei Ejbozhenko
Galina Polskikh
Rolf Hoppe
Wolfgang Greese
Dieter Mann
Jürgen Hentsch
Jenny Gröllmann
Kalmursa Rachmanov
Anatoli Solovyov
Johannes Wieke
Walter Bechstein
INHALT
Gregor Hecker (Jaecki Schwarz) ist als Kind mit seinen Eltern in die Sowjetunion geflohen. Dann brach der Krieg aus, und im April 1945 kommt Hecker, inzwischen 19 Jahre alt, mit einer Aufklärungseinheit der Roten Armee in sein ehemaliges Heimatland und steht zwischen allen Fronten. Sowohl als Sieger als auch Verlierer fühlt er sich hin und hergerissen und versucht, seine alten Landsleute zu verstehen, die sich jahrelang durch Lügen zu den schlimmsten Taten verleiten ließen. Die erste Begegnung mit aus dem Konzentrationslager befreiten Antifaschisten wird für ihn zu einem bewegenden Erlebnis. Er trifft Mitläufer, Rückversicherer, Überläufer, Durchhaltefanatiker, eingefleischte Faschisten. Langsam begreift er, daß es "die" Deutschen nicht gibt.