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Gregor Hecker (Jaecki Schwarz) ist als Kind mit seinen Eltern in die Sowjetunion geflohen. Dann brach der Krieg aus, und im April 1945 kommt Hecker, inzwischen 19 Jahre alt, mit einer Aufklärungseinheit der Roten Armee in sein ehemaliges Heimatland und steht zwischen allen Fronten. Sowohl als Sieger als auch Verlierer fühlt er sich hin und hergerissen und versucht, seine alten Landsleute zu verstehen, die sich jahrelang durch Lügen zu den schlimmsten Taten verleiten ließen. Die erste Begegnung mit aus dem Konzentrationslager befreiten Antifaschisten wird für ihn zu einem bewegenden Erlebnis. Er trifft Mitläufer, Rückversicherer, Überläufer, Durchhaltefanatiker, eingefleischte Faschisten. Langsam begreift er, daß es "die" Deutschen nicht gibt.
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