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An einem verschneiten Weihnachts-
abend liegt ein kleiner Junge aufgeregt
und hellwach in seinem Bett. Er bewegt
sich nicht, wagt kaum zu atmen. Er
wartet. Er hat Angst, daß er zum letz-
ten Mal jenes Geräusch verpassen
könnte, das ihm schon oft entgangen
ist - das Klingeln der Glöckchen am
Schlitten des Weihnachtsmanns. Es ist
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fünf Minuten vor Mitternacht. Plötzlich
wird der Junge von einem donnernden
Brausen aufgeschreckt. Er reibt die be-
schlagenen Scheiben an seinem Fens-
ter blank und traut seinen Augen nicht:
Ein glänzender schwarzer Eisenbahn-
zug hält vor seinem Haus, der Dampf
der gewaltigen Lokomotive zischt durch
die sanft fallenden Schneeflocken in
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den Nachthimmel. Der Junge rennt in
Pyjama und Pantoffeln nach draußen,
wo ihn der Zugschaffner (Tom Hanks)
begrüßt, der offensichtlich auf ihn ge-
wartet hat. "Also, kommst du mit?"
fragt der Schaffner. "Wohin?" - "Na,
zum Nordpol natürlich. Dies ist der
Polarexpreß!"
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