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Die verwitwete, katholisch getaufte Halbjüdin und Lehrerin Ida Ramundo (Claudia Cardinale) lebt in einem römischen Armenquartier und versucht, inmitten von Bombenangriffen, Evakuierungen, Judendeportationen und faschistischer Diktatur zu überleben. Nino, ihr Sohn (Antonio Degli Schiavi), arrangiert sich mit den Umständen und entwickelt sich vom halbwüchsigen Rowdy zum Partisanen und schließlich zum Schwarzmarktgauner. Bei einer Waffenschieberaktion kommt er ums Leben. Vergewaltigt von Günther, einem deutschen Soldaten (Tobias Hoesl), wird Ida schwanger und bringt Useppe (Andrea Spada) zur Welt. Der frühreife und mit großer Erkenntniskraft begabte Junge lebt in seiner eigenen Fantasiewelt. Im Alter von sechs Jahren erkrankt er unheilbar an Fallsucht und stirbt. Ida kann das nicht verkraften...
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